Tsunami erreicht Pazifik Küste von Japan

Tsunami erreicht nach dem Beben Pazifik Küste von Japan.

The Yomiuri Shimbun berichtet.

Ein Tsunami etwar 1,2 m hoch wurden entlang der Pazifikküste am Sonntag Nachmittag beobachtet, nach dem schweren Erdbeben in Chile.

Nach Angaben des Meteorologischen Agentur, 1,2 Meter hohe Flutwelle wurden in Kuji Port in der Präfektur Iwate und Susaki Port in der Präfektur Kochi beobachtet.
Die Agentur erteilt großen Tsunami-Warnungen Sonntag Morgen für die Pazifik-Küste in Aomori, Iwate und Miyagi Präfekturen und kleine Tsunami-Warnung für den Rest der pazifischen Küste und Inseln.
Nach den Berechnungen der Yomiuri Shimbun, wurde die Evakuierung Anweisungen für ca. 665.000 Haushalte, das sind rund 1,56 Millionen Menschen ausgestellt, in 20 Präfekturen.
Von der Polizei wurden keine Verluste gemeldet, aber der Meteorologischen Dienst sagte die Öffentlichkeit solle weiterhin auf der Hut bleiben.

Durch den Meteorologischen Dienst wurde eine große Tsunami-Warnung ausgegeben, Ein Tsunami vom drei Metern oder mehr könnte zu massive Schäden an Land führen.

Die Sonntags Warnung war der erste große Tsunami-Alarm, seit Juli 1993. Damals wurde fuer die Hokkaido Küstenregionen Alarm ausgegeben, und der vierte Alarm seit dem das Alarm System 1952 eingeführt wurde.

Nach Angaben der Agentur, war der erste Tsunami in Japan um 12:43 Uhr am Minami-Torishima Insel - die östlichste Spitze von Japan - in den Ogasawara-Inselgruppe beobachtet worden. Später wurde ein 1,1 Meter hohe Flutwelle in Sendai und eine ein Meter hohe Flutwelle in Hanasaki in Nemuro, Hokkaido. Außerdem wurden 90 Zentimeter hohe Flutwelle in Hachinohe, Präfektur Aomori beobachtet, und in Fukuro Kushimotocho, Präfektur Wakayama.

Ministerpräsident Yukio Hatoyama hat am Sonntag die Regierungsstellen angewiesen, relevante Informationen zu sammeln, auszuwerten und Bewohner der betroffen Pacific Küstenregionen zu evakuieren.

Die Regierung führte eine Eilsitzung mit einem dafür zusammengestellten Team durch.
Nach dem Treffen fordert Chefkabinettssekretär Hirofumi Hirano in einer Video-Konferenz mit den Präsidenten von Aomori, Iwate und Miyagi Präfekturen auf alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen.

Dieser Tsunami war die erste große Gefahr aus der Natur, die von der Verwaltung unter Hatoyama zu bewältigen war, der Premierminister reagierte gut auf die Situation.

Zu dem Thema ist mir eine Bericht eingefallen den ich im Jahr 2006 gefunden hatte. Warten auf die Tsunamiwelle.
Surfen in Japan.

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