Die Arbeitslosigkeit in Japan hat einen Rekord erreicht: Im Juli waren 3,59 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, das sind 5,7 Prozent der Erwerbstätigen.
Der bisherige Höchststand waren 5,5 Prozent im April 2003. Quelle
Angesicht der Zahlen versteht ich das Ergebnis nach der Stellenausschreibung unserer Firma nicht. Ganze 3 Bewerber hatten wir auf einen Vollzeit Arbeitsplatz.
Diese drei Bewerber waren so unqualifiziert für unsere Firma das wir sie glatt ablehnen musst. Die Gründe werde ich hier nicht weiter niederschreiben nur so viel zwei von ihnen sind nicht mal bis zum Vorstellungsgespräch gekommen, einer hat es geschafft doch dann stellte sich raus das er lieber Musik machen würde. Nun ja man will ja nicht im Wege stehen.
Wir haben das Personalproblem durch besser Personalumverteilung gelöst.
Für die anderen gilt wer nicht will der hat schon, bei 3,59 Millionen Arbeitslosen unvorstellbar, aber vollkommen real.
Schönes Wochenende!
Kommentare
Zu dem Thema ist auf
Zu dem Thema ist auf Newsbento gerade ein Artikel erschienen.
http://www.newsbento.ch/2009/08/3074/
Die jungen Japaner die sich der Tretmühle von Arbeiten, Heiraten, und 1,2 Kinder kriegen wiedersetzen, nennt man Grasfresser. Finde diese Wortwahl sehr interessant, ich persönlich wandle lieber unter Wiederkäuer als durch ein Rudel Raubtiere. Das Grasfresser eher soziale Tiere sind die in der Gemeinschaft leben, während Fleischfresser eher Einzelgänger sind, die nur zu Paarungszwecken zusammenkommen scheint niemandem, aufzufallen. Die Bezeichnung Grasfresser ist nämlich auf jeden Fall abwertend gemeint. Man wünscht sich Tiger und keine Schafe für Japans Zukunft. Ob die wissen das Tiger auf der Liste der bedrohlten Arten stehen ?
Interessant ist das euer
Interessant ist das euer "Klagen" genau dasselbe ist was deutsche Handwerker (glaubhaft) von sich geben.
Dazu passend aus Deutschland
http://www.tagesschau.de/inland/ausbildungsmarkt108.html
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/dgbreport100.html
Aber angeblich arbeiten in Japan ja viele der jungen Leute lieber als "Fachkraft für System-Gastronomie" statt sich einen permanenten Job mit entsprechender Verantwortung aber auch Anforderungen (Überstunden) zu stellen, die sogenannte Freeter.
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